Trockene Schuppen

Wenn den Hautzellen das Bindemittel fehlt

Eine trockene Haut neigt stärker dazu sich abzuschuppen, weil die Hautzellen durch das fehlende Bindemittel nicht so gut gebunden werden können. Das haben Sie vielleicht schon bei Ihrer Gesichtshaut beobachtet, die sich zu schälen beginnt, wenn sie trocken ist. Mit Schuppen versucht die Kopfhaut kräftig zu bleiben.

Dünne Haut – beschleunigte Zellteilung

Wird trockene Haut nicht vom Ablösen der Zellen geschützt, dann wird sie dünner. Die Hautzellen versuchen das auszugleichen und reagieren darauf mit verstärkter Teilung. Auf ihrem kurzen Weg durch die Hautschichten können sie nicht richtig verhornen, verklumpen und rieseln von der Kopfhaut herab, legen sich verräterisch auf die Kleidung.

Hände weg von herkömmlichen Anti-Schuppen-Shampoos!

Da dies von den meisten Menschen als äußerst lästig empfunden wird, greifen viele zu Anti-Schuppen-Shampoos. Diese sind aber häufig auf die Bedürfnisse einer fettigen Kopfhaut abgestimmt und zeigen bei trockenen Schuppen eine verschlechternde Wirkung!

Im Winter – leise rieselt der Schnee

Wenn draußen der Schnee vom Himmel fällt, rieseln auch von den Köpfen vieler Menschen die weißen Schüppchen. Im Winter begünstigt die trockene Heizungsluft die Austrocknung der Haut und somit die Bildung von Schuppen. Die Kälte draußen verschlechtert die Durchblutung, dadurch wird die Nähr- stoffzufuhr der Haut verschlechtert. Gerade trockene Schuppen sind häufig mit Juckreiz verbunden. Wer darauf mit Kratzen reagiert, löst weitere Zellen von der Haut und bewegt sich somit im Teufels-kreis.

Lesen Sie hier weiter: Wie Sie Ihre Schuppen loswerden, welche Pflegeprodukte helfen und wie Sie auch mit der Ernährung der beschleunigten Zellteilung Einhalt gebieten können.

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