Brünette haben mehr Erfolg

Eine Studie von Henkel zeigt erstaunliche Ergebnisse

Die alte Rod Stewart-Weisheit „Blondes have more fun“ mag vielleicht stimmen. In punkto Liebesleben und beruflicher Erfolg liegen jedoch Brünette um etliche Haarlängen vorne. Dieses Ergebnis zeigte eine Online-Befragung von 3.000 Frauen, die im Auftrag von Henkel durchgeführt wurde. Aus den Ergebnissen der Untersuchung geht beispielsweise hervor, dass der Jahresverdienst einer Brünetten im Durchschnitt um EUR 5.440 höher ist als der einer Blondine.

 

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Doch nicht nur im Berufsleben haben Brünette mehr Erfolg, sie haben auch mehr Glück in der Liebe. Fast die Hälfe (44 Prozent) der Frauen mit braunem Haar (natürlich oder gefärbt) führen ihre Erfolge bei Männern auf ihre Haarfarbe zurück.

Das Ergebnis lag damit um zehn Prozentpunkte höher als jenes der Blondinen. 20 % der Brünetten gaben an, fünf oder mehr Liebesbeziehungen gehabt zu haben. Für vergleichsweise nur 13 Prozent der Blondinen ist dies der Fall.

Während man immer davon ausging,  dass Blondinen mehr Spaß im Leben und somit zwangsläufig mehr Erfolg in der Liebe und im Beruf hätten, zeigten die Recherchen der Studie, daß dies nur zum Teil der Wahrheit entspricht.

 Das Sache mit dem höheren Spass-Anteil scheint Realität zu sein, aber auf der anderen Seite werden Blondinen weder im Beruf noch in der Liebe so ernst genommen wie Brünette. Brünette steigen zudem die Karriereleiter schneller hoch als Blondinen und erleben häufiger Liebesglück, was möglicherweise den Erfolg von Catherine Zeta-Jones, Kelly Brook, Kate Beckinsale, Eva Longoria und anderen Stars erklärt. Eine neue Haarfarbe ändert offenbar nicht nur das Aussehen, sondern auch die eigene Einstellung sowie die Wahrnehmung durch die Umgebung.

Die Umfrage machte auch deutlich, welcher unmittelbare Zusammenhang zwischen einer neuen Haarfarbe und einer neuen Lebenseinstellung besteht. So gab in der Untersuchung ein Siebtel der Befragten an, dass die Färbung ihrer natürlichen Haarpracht ihr Gefühl, begehrenswert zu sein, erhöht hat. Diese Tendenz war am stärksten unten den Braunhaarigen ausgeprägt. Ein weiteres Fünftel der Befragten berichtete, dass die Haarfärbung ihr Glücksgefühl und Zufriedenheit mit ihrem Aussehen verstärkte.

Gründe für eine neue Haarfarbe

Hauptgrund fürs Haarfärben ist meist Unzufriedenheit. 40 Prozent der Befragten nannten als Grund für die Entscheidung, die Haare zu färben, dass sie ihre natürliche Haarfarbe nicht ausstehen konnten. Für knapp die Hälfte der Frauen war es sogar unvorstellbar geworden, nie die Haare gefärbt zu haben.

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Angesichts der Tatsache, dass das Durchschnitts- alter bei der ersten Haarfärbung 20 Jahre beträgt, verwundert es nicht, dass 15 Prozent der Befragten zugaben, sich nicht mehr an ihre natürliche Haarfarbe erinnern zu können. 

Die Leidenschaft für das Ausprobieren von neuen Haarfarben führt dazu, dass Frauen, die Haare färben, im Durchschnitt vier verschiedene Farben ausprobieren. Rot ist die häufigste erste Neufarbe, aber gleichzeitig auch die Farbe, der Frauen am wenigsten treu bleiben, nämlich nur zwei Jahre.

Die Vergleichszahlen für Schwarz und Braun liegen bei drei bzw. vier Jahren. Und Blondinen sind, zumindest was die Haarfarbe betrifft, am treuesten: Sie wird durchschnittlich sechs Jahre beibehalten.

Starke Unterstützung beim Farbtausch bieten die neuen Schnell-Colorationen, welche in nur 10 Minuten ein natürliches und glänzendes Ergebnis mit perfekter Grauabdeckung bringen wie z.B. Coloriste von  Schwarzkopf.

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